hallo!

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dieses gefühl, irgendwo über dem zwerchfell, man kann es nicht greifen. es ist wie ein kleiner weißlicher lichtpunkt der auf und ab schwebt und ein wenig zittert, hin und wieder. willst du ihn greifen, schwebt er beiseite. er ist dieses gefühl was man nicht deuten mag, was man nicht deuten kann. eine art unverständnis gegenüber dem, was menschen schönes über dich sagen. eine art unkenntnis, man kann ihn nicht definieren, er wirkt so fremd. aber er ist da, als wäre er schon immer da und nie fort. als würde er mehr wissen, als würde er alles wissen. er gibt es nicht preis, niemals. er drückt auch ein wenig gegen die faszien /// dieses gefühl, irgendwo über dem zwerchfell, man kann es nicht greifen. es ist wie ein kleiner weißlicher lichtpunkt der auf und ab schwebt und ein wenig zittert, hin und wieder. willst du ihn greifen, schwebt er beiseite. er ist dieses gefühl was man nicht deuten mag, was man nicht deuten kann. eine art unverständnis gegenüber dem, was menschen schönes über dich sagen. eine art unkenntnis, man kann ihn nicht definieren, er wirkt so fremd. aber er ist da, als wäre er schon immer da und nie fort. als würde er mehr wissen, als würde er alles wissen. er gibt es nicht preis, niemals. er drückt auch ein wenig gegen die faszien /// den verstand nehmen, zerteilen, (trichter ins herz,) zerdrücken, alles auffangen und das innere falten, handpassend, als kontaktlinse einsetzen /// tief im herz/dass kein pulsieren mehr hörbar schlägt/dunst zerfällt /// den verstand nehmen, zerteilen, (trichter ins herz,) zerdrücken, alles auffangen und das innere falten, handpassend, als kontaktlinse einsetzen /// tief im herz/dass kein pulsieren mehr hörbar schlägt/dunst zerfällt /// du bist ein irrlicht in meiner mondverlassenen nacht /// deine liebe/wie die blüten/vom kirschbaum/weiß und satt/rein und summend/doch schon/nach einer woche/fliegen sie/im wind davon/und ich stehe/unter dem regen /// die tage waren/so schwermütig/die tage waren/so plagend/so leer/fremd/abseits der realität/abseits des surrealen/dazwischen, aber/nicht darin /// deine liebe/wie die blüten/vom kirschbaum/weiß und satt/rein und summend/doch schon/nach einer woche/fliegen sie/im wind davon/und ich stehe/unter dem regen /// die tage waren/so schwermütig/die tage waren/so plagend/so leer/fremd/abseits der realität/abseits des surrealen/dazwischen, aber/nicht darin /// ich stehe neben dir, schaue dich an, lächel. gehen wir, sagst du. ich nicke und: gut, antworte ich. zum schnee, fragst du. zum schnee, antworte ich leise. du stehst neben mir, schaust mich an, schaust bedrückt. wir sind da, sagst du. ja, antworte ich. du erwiderst, zum horizont blickend: schade. nun zum meer, frage ich. zum meer, antwortest du /// ich stehe neben dir, schaue dich an, lächel. gehen wir, sagst du. ich nicke und: gut, antworte ich. zum schnee, fragst du. zum schnee, antworte ich leise. du stehst neben mir, schaust mich an, schaust bedrückt. wir sind da, sagst du. ja, antworte ich. du erwiderst, zum horizont blickend: schade. nun zum meer, frage ich. zum meer, antwortest du /// ich stehe neben dir, schaue dich an, lächel. gehen wir, sagst du. ich nicke und: gut, antworte ich. zum schnee, fragst du. zum schnee, antworte ich leise. du stehst neben mir, schaust mich an, schaust bedrückt. wir sind da, sagst du. ja, antworte ich. du erwiderst, zum horizont blickend: schade. nun zum meer, frage ich. zum meer, antwortest du /// ich stehe neben dir, schaue dich an, lächel. gehen wir, sagst du. ich nicke und: gut, antworte ich. zum schnee, fragst du. zum schnee, antworte ich leise. du stehst neben mir, schaust mich an, schaust bedrückt. wir sind da, sagst du. ja, antworte ich. du erwiderst, zum horizont blickend: schade. nun zum meer, frage ich. zum meer, antwortest du /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// die gefühle eines sommers endlich ablegen wollen, zum sterben neben tote blätter betten, deren letzte rufe knirschend unter füßen den herbst bezeugen, bald hoffentlich, bald. /// es war zeit/es war 16 oder 17/uhren voraus /// jenen ihr glück, die sich in ihren träumen verloren haben. /// es ist nicht meine einöde allein/sie gehört uns allen /// fremdkörper sein /// aus der gegenwart gerissen, von zukunft kein hauch, von der vergangenheit vergessen und finden, nur noch finden wollen was nie war, was immer vergessen schien, was es sein soll, doch nicht sein will /// jenen ihr glück, die sich in ihren träumen verloren haben. /// es ist nicht meine einöde allein/sie gehört uns allen /// fremdkörper sein /// aus der gegenwart gerissen, von zukunft kein hauch, von der vergangenheit vergessen und finden, nur noch finden wollen was nie war, was immer vergessen schien, was es sein soll, doch nicht sein will /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die verliebten, die verletzten, die verlorenen, die vergessenen. in dieser reihenfolge /// die geometrien/der schmerzen/der narben/der leere/verstehen (wollen) /// und in der ferne hört man durch die klare nacht die züge. züge die braunkohle transportieren. man erahnt zu hören wie funken fliegen. eisen auf eisen. in der entfernung knirschen fließbandanlagen, wie ein zwitschern kranker vögel. immerhin noch etwas, was in den nächten singt /// die geometrien/der schmerzen/der narben/der leere/verstehen (wollen) /// und in der ferne hört man durch die klare nacht die züge. züge die braunkohle transportieren. man erahnt zu hören wie funken fliegen. eisen auf eisen. in der entfernung knirschen fließbandanlagen, wie ein zwitschern kranker vögel. immerhin noch etwas, was in den nächten singt /// die geometrien/der schmerzen/der narben/der leere/verstehen (wollen) /// und in der ferne hört man durch die klare nacht die züge. züge die braunkohle transportieren. man erahnt zu hören wie funken fliegen. eisen auf eisen. in der entfernung knirschen fließbandanlagen, wie ein zwitschern kranker vögel. immerhin noch etwas, was in den nächten singt /// ach, wir haben doch die zeit vergraben. weißt du nicht mehr? zwischen den ruinen des hofes, der dem tagebau zum opfer fiel und irgendwann werden wir auf dem see fahren, im ruderboot und mit kompass und sagen: hier! exakt hier haben wir die zeit vergraben und danach geflutet /// ach, wir haben doch die zeit vergraben. weißt du nicht mehr? zwischen den ruinen des hofes, der dem tagebau zum opfer fiel und irgendwann werden wir auf dem see fahren, im ruderboot und mit kompass und sagen: hier! exakt hier haben wir die zeit vergraben und danach geflutet /// ach, wir haben doch die zeit vergraben. weißt du nicht mehr? zwischen den ruinen des hofes, der dem tagebau zum opfer fiel und irgendwann werden wir auf dem see fahren, im ruderboot und mit kompass und sagen: hier! exakt hier haben wir die zeit vergraben und danach geflutet /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst sein /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst seine /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst seine /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst sein /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst sein /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// verrenkte gedanken/kurze nächte/bitte lass es noch nicht herbst sein /// wenn es nicht der nebel ist, dann ist es der staub /// /(se{e)len/d} es war die zweite märzwoche/ aber der erste donner, der erste hagel/ jenes erste wechselspiel des anmarschierenden frühlings/ und du hast beschlossen, dass ich nicht existiere/ und doch, atme ich noch/ mein herz soll/aus stein sein/ich möchte es/zerschmettern/den staub aufsammeln und deinen damen vergessen. mit dem bruch, alles vergessen. nichts mehr fühlen. nichts mehr spüren. blind sein. taub. den staub von klippen ins meer streuen /// warmer regen fließt im finsterkalten graben/gespinste weben träge paraden/in ekstase läuten glocken/hält den flachen atem, lässt ihn stocken/schwarzes meer/gischt glitzert/am nordsteg weht luft/flüstert/nach dem schaudern folgt der schauer/die dunkelste dunkelheit war nicht schutz/war fahle mauern/dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel/es bleiben fragmente/mit letzten schritten/bis zum ende /// warmer regen fließt im finsterkalten graben/gespinste weben träge paraden/in ekstase läuten glocken/hält den flachen atem, lässt ihn stocken/schwarzes meer/gischt glitzert/am nordsteg weht luft/flüstert/nach dem schaudern folgt der schauer/die dunkelste dunkelheit war nicht schutz/war fahle mauern/dort ist kein mond im himmel/dort ist kein himmel/es bleiben fragmente/mit letzten schritten/bis zum ende /// scan meine gefühle ein. mach das radio lauter. zähl die funken und rieche mit mir das glas in unseren lungen. rauschend schwebend, durch nasse handtücher wälzen. es sind fraktionen in unseren lügen. es hat tausend lumen am tag. und du verstehst mich nicht /// scan meine gefühle ein. mach das radio lauter. zähl die funken und rieche mit mir das glas in unseren lungen. rauschend schwebend, durch nasse handtücher wälzen. es sind fraktionen in unseren lügen. es hat tausend lumen am tag. und du verstehst mich nicht /// scan meine gefühle ein. mach das radio lauter. zähl die funken und rieche mit mir das glas in unseren lungen. rauschend schwebend, durch nasse handtücher wälzen. es sind fraktionen in unseren lügen. es hat tausend lumen am tag. und du verstehst mich nicht /// da sind wüsten/und die wandern nicht mehr/auch nicht mit dem wind/auch der rinnt durch meine hände /// am ende liegen wir auf einem stapel mängelexemplare im frühen herbst bei leichtem regen vor der buchhandlung, weil vergessen, weil nur gestempelt, weil missverstanden, für vier euro oder drei stück für zehn euro zusammen /// da sind wüsten/und die wandern nicht mehr/auch nicht mit dem wind/auch der rinnt durch meine hände /// am ende liegen wir auf einem stapel mängelexemplare im frühen herbst bei leichtem regen vor der buchhandlung, weil vergessen, weil nur gestempelt, weil missverstanden, für vier euro oder drei stück für zehn euro zusammen /// da sind wüsten/und die wandern nicht mehr/auch nicht mit dem wind/auch der rinnt durch meine hände /// am ende liegen wir auf einem stapel mängelexemplare im frühen herbst bei leichtem regen vor der buchhandlung, weil vergessen, weil nur gestempelt, weil missverstanden, für vier euro oder drei stück für zehn euro zusammen /// da sind wüsten/und die wandern nicht mehr/auch nicht mit dem wind/auch der rinnt durch meine hände /// am ende liegen wir auf einem stapel mängelexemplare im frühen herbst bei leichtem regen vor der buchhandlung, weil vergessen, weil nur gestempelt, weil missverstanden, für vier euro oder drei stück für zehn euro zusammen /// ich fühle mich so einsam, dass ich mein herz bersten höre. - treibeis der arktis /// bau mir ein meer, ich will nach hause/aber du hast einen dorftümpel gebaut. diese, an denen kids ihre erste zigarette husten. diese, die mit der ersten wärme im mai stinken. diese, an denen enten mehr geschichten über das dorf hören als deine oma hinter der gardine /// ich bin nicht nah am wasser gebaut/ich bin im meer geboren/und gleich darauf ertrunken /// ich bin nicht nah am wasser gebaut/ich bin im meer geboren/und gleich darauf ertrunken /// ich bin nicht nah am wasser gebaut/ich bin im meer geboren/und gleich darauf ertrunken /// ich bin nicht nah am wasser gebaut/ich bin im meer geboren/und gleich darauf ertrunken /// es lag am küchenboden, das leben der helden, gleich neben uns. dort wo man mit freunden saß, mit rotwein, die balkontür war offen. dann ist es hinaus. wir wollten ihm nach, aber wir waren noch so satt von der pasta bolognese mit extra parmesan /// und was bleibt uns nach der nacht? wir haben keine gewissheit, dass sie wieder kommt. wir haben keine gewissheit, dass wir noch eine nacht leben. wir können die nacht nicht mit unseren worten zurückholen, nicht festhalten. wir können nur hoffen. hoffen, wie wir es immer tun /// und was bleibt uns nach der nacht? wir haben keine gewissheit, dass sie wieder kommt. wir haben keine gewissheit, dass wir noch eine nacht leben. wir können die nacht nicht mit unseren worten zurückholen, nicht festhalten. wir können nur hoffen. hoffen, wie wir es immer tun /// und was bleibt uns nach der nacht? wir haben keine gewissheit, dass sie wieder kommt. wir haben keine gewissheit, dass wir noch eine nacht leben. wir können die nacht nicht mit unseren worten zurückholen, nicht festhalten. wir können nur hoffen. hoffen, wie wir es immer tun /// es lag am küchenboden, das leben der helden, gleich neben uns. dort wo man mit freunden saß, mit rotwein, die balkontür war offen. dann ist es hinaus. wir wollten ihm nach, aber wir waren noch so satt von der pasta bolognese mit extra parmesan /// /die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// die dunkelheit/das jahr/der frost/zwischen den schultern /// luft wie kuchen schneiden. aus den stücken ein iglu bauen und darin verdunsten /// nach 70 jahren kamen die yaks zurück. sie standen wieder auf den wiesen. niemand wusste wo sie waren. das dorf feierte ein fest. momos wurden in massen verzehrt. gebetsfahnen flatterten im wind. vielleicht hatte auch niemand genau nachgesehen. vielleicht waren sie nie fort /// nach 70 jahren kamen die yaks zurück. sie standen wieder auf den wiesen. niemand wusste wo sie waren. das dorf feierte ein fest. momos wurden in massen verzehrt. gebetsfahnen flatterten im wind. vielleicht hatte auch niemand genau nachgesehen. vielleicht waren sie nie fort /// nach 70 jahren kamen die yaks zurück. sie standen wieder auf den wiesen. niemand wusste wo sie waren. das dorf feierte ein fest. momos wurden in massen verzehrt. gebetsfahnen flatterten im wind. vielleicht hatte auch niemand genau nachgesehen. vielleicht waren sie nie fort /// raufasertapete(n), und ihre (/meine) geschichten /// synchron mit dem wind. wozu noch ein morgen /// den marianengraben noch tiefer aufreißen/weil das herz nicht tief genug vergaben liegt /// raufasertapete(n), und ihre (/meine) geschichten /// synchron mit dem wind. wozu noch ein morgen /// den marianengraben noch tiefer aufreißen/weil das herz nicht tief genug vergaben liegt /// raufasertapete(n), und ihre (/meine) geschichten /// synchron mit dem wind. wozu noch ein morgen /// den marianengraben noch tiefer aufreißen/weil das herz nicht tief genug vergaben liegt /// raufasertapete(n), und ihre (/meine) geschichten /// synchron mit dem wind. wozu noch ein morgen /// den marianengraben noch tiefer aufreißen/weil das herz nicht tief genug vergaben liegt /// durchatmen, wie die pflanze dort. nur, ich würde ertrinken, sie nicht. sie würde dort stehen, die wurzeln strecken & einatmen, einatmen, einatmen. ich kann nur die vom regen geflutete luft atmen & riechen, aber ich will den regen in meinen bronchien. aber ich würde ertrinken /// durchatmen, wie die pflanze dort. nur, ich würde ertrinken, sie nicht. sie würde dort stehen, die wurzeln strecken & einatmen, einatmen, einatmen. ich kann nur die vom regen geflutete luft atmen & riechen, aber ich will den regen in meinen bronchien. aber ich würde ertrinken /// durchatmen, wie die pflanze dort. nur, ich würde ertrinken, sie nicht. sie würde dort stehen, die wurzeln strecken & einatmen, einatmen, einatmen. ich kann nur die vom regen geflutete luft atmen & riechen, aber ich will den regen in meinen bronchien. aber ich würde ertrinken /// durchatmen, wie die pflanze dort. nur, ich würde ertrinken, sie nicht. sie würde dort stehen, die wurzeln strecken & einatmen, einatmen, einatmen. ich kann nur die vom regen geflutete luft atmen & riechen, aber ich will den regen in meinen bronchien. aber ich würde ertrinken /// all die tage & all die stunden & all die momente & all die ganze zeit. alle im all verschwunden & verloren. abgeschickt, ohne porto und rücksendeschein. fortgeschickt, mit einer gefüllten brotbox für die reise. einfach so an eine zischende rakete befestigt /// in embryonalstellung schwebend durch den tag /// achau, diese gedichtbände. oh, diese vielen gedichte. wir haben sie alle gelesen. über liebe und sehnsucht und schmerz und leid und über liebe und über liebe und vergessen wir nicht die liebe und die liebe. und wir wissen immer noch nicht: wohin mit herzen wenn sie brennen /// all die tage & all die stunden & all die momente & all die ganze zeit. alle im all verschwunden & verloren. abgeschickt, ohne porto und rücksendeschein. fortgeschickt, mit einer gefüllten brotbox für die reise. einfach so an eine zischende rakete befestigt /// in embryonalstellung schwebend durch den tag /// achau, diese gedichtbände. oh, diese vielen gedichte. wir haben sie alle gelesen. über liebe und sehnsucht und schmerz und leid und über liebe und über liebe und vergessen wir nicht die liebe und die liebe. und wir wissen immer noch nicht: wohin mit herzen wenn sie brennen /// da ist kein mond im himmel, da ist kein himmel, keine himmelsrichtung, niemandes zuhause, wo bin ich nur /// ewig, weit & lang/in den fluren die dramen/schneekugeln zerschellen an wänden/ein buttervogel fliegt vorbei /// da ist kein mond im himmel, da ist kein himmel, keine himmelsrichtung, niemandes zuhause, wo bin ich nur /// ewig, weit & lang/in den fluren die dramen/schneekugeln zerschellen an wänden/ein buttervogel fliegt vorbei /// da ist kein mond im himmel, da ist kein himmel, keine himmelsrichtung, niemandes zuhause, wo bin ich nur /// ewig, weit & lang/in den fluren die dramen/schneekugeln zerschellen an wänden/ein buttervogel fliegt vorbei /// meer hören wollen und wind im apfelbaum sehen. /// postkarten ins meer werfen und flaschenpost auf postkästen stellen /// gegen einen zirkusbär verlieren und in der hand ein glas mineralwasser, ein maki schwimmt darin. über dinosaurier aus luftballons nachdenken. durch ein kleines wunderland im kreis laufen, kuriositäten grüßen, und voller sehnsucht nach frieden darin als rarität verloren gehen /// meer hören wollen und wind im apfelbaum sehen. /// postkarten ins meer werfen und flaschenpost auf postkästen stellen /// gegen einen zirkusbär verlieren und in der hand ein glas mineralwasser, ein maki schwimmt darin. über dinosaurier aus luftballons nachdenken. durch ein kleines wunderland im kreis laufen, kuriositäten grüßen, und voller sehnsucht nach frieden darin als rarität verloren gehen /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// error 404 love poem not found /// und du denkst, du kannst vor dem aufziehendem november flüchten? /// wir saßen auf dem bordstein, das süße bier in der einen, die zigarette in der anderen, dein patchouliparfum klebte am gaumen. ich will weg, sagte ich. und wohin, hast du gefragt. weiter als hier, weiter fort und ich komme nicht nochmal wieder /// und du denkst, du kannst vor dem aufziehendem november flüchten? /// wir saßen auf dem bordstein, das süße bier in der einen, die zigarette in der anderen, dein patchouliparfum klebte am gaumen. ich will weg, sagte ich. und wohin, hast du gefragt. weiter als hier, weiter fort und ich komme nicht nochmal wieder /// und du denkst, du kannst vor dem aufziehendem november flüchten? /// mein faden ist nicht rot. er ist grau, silber, schillert monochrom. ist kristallin. zerbröckelt immer wieder, rissig, bröselt zu boden, löst sich auf. mehr und mehr, nach und nach, immer mehr. ich denke, berühre ich ihn, fällt er klirrend /// mein faden ist nicht rot. er ist grau, silber, schillert monochrom. ist kristallin. zerbröckelt immer wieder, rissig, bröselt zu boden, löst sich auf. mehr und mehr, nach und nach, immer mehr. ich denke, berühre ich ihn, fällt er klirrend ///